Klostercafé Fiedler

Ihre historische Bäckerei und Café in Lehnin
 


Unsere Mohnstolle hat wieder Gold erhalten. Daniela zeigt stolz den Goldenen Kreativstern!




Zu allen Jahreszeiten, auch in der Vorweihnachtszeit sind die Marzipantorten unserer Konditorin Marina sehr gefragt......die sind aber auch 1A!

Und, sie lässt uns auch über ihre Schultern schauen. Also schaut einfach, wenn Ihr auch nur einen kleinen Ausschnitt seht.

 





Unsere Bäckerin Anika hat ein tolles Händchen für unsere Kekse. Mit ihren Händen gelingen die einfach wunderbar! 




11.11.: Spendier-Pfannkuchen:Deshalb liebe Lehniner und liebe Pfannkuchenfreunde:  


Schaut auf dieses Bild: für das Handy und als PDF zum ausdrucken!


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Pfannkuchen & feiern ......wir sind dabei! Die ersten 25 gibt es gratis.....

Das ist nicht übertrieben, wir backen unsere Pfannkuchen mit Herz, Seele und mit unseren Händen:

„Und, zurecht heißen unsere Pfannkuchen „Lehniner Wolke“.  Ein guter Pfannkuchen muss groß, fluffig , locker, leicht und wolkig sein. Unsere Bäckerin Anika hat das absolute Händchen für das Backen.

Unsere „Lehniner Wolke“ darf nicht zu intensiv gebacken werden, sonst wird sie zu krustig. In der Kruste hält sich das Fett. Ich mag unsere Pfannkuchen mit Fondant...,“so Konditor- und Bäckermeister Michael Fiedler.

Wir wissen von dem Praktischen Kochbuch von Henriette Davidis.

1847 erschien hier das erste Rezept eines Berliner Pfannkuchen.

Also gut, einigen wir uns auf 170 Jahre „Lehniner Wolke“ als Lehniner Pfannkuchen?

Auf Traditionen sind wir sehr stolz.





Ausschließlich sehr gute Ergebnisse bei der Brotprüfung im Herbst:


Wir haben es schwarz auf weiß & staatlich geprüft:

das Brot der ältesten Bäckerei des Landes Brandenburg wurde mit SEHR GUT bewertet.

Die ganze Mannschaft freut sich mit!

Unsere Verkäuferinnen Antje, Daniela und Christine (v.l.n.r.) sind sehr stolz.

Brote mit diesem Ergebnis verkaufen sie sehr, sehr, sehr.....gern.

Das Prädikat: „SEHR GUT“ wurde für die Brote:

Klosterbrot, Bäckerbrot, Lein-Mühlenbrot, Roggenvollkornbrot,

für das Gärtnerbrot & für das Dinkel-Mehrkornbrot,

das Chia-Vitalbrot...vergeben.


Wir freuen uns besonders im 250ziger Jahr über die Bewertung des Klosterbrotes.

Das passt so richtig zu uns, vor allem zu unserer Geschichte.

Mit einem hohen Anteil an Waldstaudenroggen und Dinkel baut es

eine Brücke zwischen historischer Bodenständigkeit (die wir nie verloren haben)

& einem Blick in die Zukunft.

Die schönen „Seelentröster“ aus unserer Konditorei von Konditorin: Marina Pittelkow


Buchteln & Zuckerkuchen erhellen die Seele in der etwas grauen Jahreszeit.

Bei uns gibt es diesen gemütlichen, fast historischen Zucker-Kuchen im

„Quadrat“.

Gibt es bessere Buchteln als bei Konditorin Pittelkow?

Goldgelb, frisch aus dem Backofen, verlockend duftend vergisst

wahrscheinlich Jeder seine Prinzipien.







Erstes Lehniner Apfelkuchen-Treffen im Kloster-Café Lehnin

Am Donnerstag, den 21. September organisierte das Kloster-Café

ein Treffen für alle Apfelkuchenfreunde und für die.....die es noch werden wollen.

Der Apfel ist ein Herbstsymbol.

Auch wenn in diesem Jahr die Apfelernte nicht so gut war,

dank Obstbauer Peter Meincke gab es für das Apfelkuchen-Treffengenügend „Äppel“.


Kloster-Café – Chef - Konditor- und Bäckermeister Michael Fiedler,  hat auch zu einem Rezepte-Wettbewerb aufgerufen.

Kollegen haben auch interessante Rezepte beigesteuert.

Und, Konditorin Marina Pittelkow verzauberte noch das eine oder andere Rezept.

Die Siegerinnen des Wettbewerbs sind:

Doreen Hinderlich: mit den Rezepturen: „Spanischer Apfelkuchen“ & „Quark-Apfelkuchen“

Ute Klaetsch: mit der Rezeptur: „Apfelkuchen 1950“


Konditorin Pittelkow und Konditormeister Fiedler haben die drei besten Rezepte nachgebacken und eigene Kreationen

 zur Wahl des „Bürgermeister – Apfelkuchen“ dazugestellt.

Der Apfel ist wahrhaftig ein Sinnbild der Verführung.

Eine Entscheidung bei den aufreizenden Apfelkuchen nach dem Motto zu fällen:

„Wer ist der Beste“ .....viel dem Stellvertreter des Bürgermeisters,Berthold Satzki, schwer.

„Hand aufs Herz“, ist ja auch nicht so einfach, da halfen auch die fachlichen Hinweise von den beiden Experten nicht viel.

Schließlich war sich Berthold Satzki doch sehr, sehr sicher:

das Einfache ist es, was nicht leicht zu backen ist, aber am Besten schmeckt.........

Der Bürgermeister – Apfelkuchen ist der  Apfelkuchen auf Sandmasse mit Boskop – Äpfeln...“ 

Berthold Satzki: Stellvertreter des Bürgermeisters der Gemeinde Lehnin



v.l.n.r.: Antje Neubert, Konditorin: Marina Pittelkow, Konditormeister: MichaelFiedler
Sieger: l.: Ute Klaetsch, r. neben Michael Fiedler: Doreen Hinderlich


Bürgermeister-Apfelkuchen: Apfelkuchen auf Sandmasse


Der 21. September naht.

 

Alle Apfelkuchen-Freunde können sich freuen.

Viele verschiedene Apfelkuchensorten mit Äpfeln von

Obstbauer Peter Meinke ( www.obstanbau-meinke.de ) werden von

Konditorin Marina Pittelkow & dem Chef

Konditormeister Michael Fiedler gebacken.

Aber vorher werden noch zusammen mit dem Kollegen Obstbauer

die Äpfel getestet, das Aroma geprüft, über die Eignung diskutiert.

Wenn schon, denn schon.....!Apfelkuchen vom Blech oder als Torte,

mit einem Schuss Weißwein .....oder auf „Sand“ die Kloster-Café – Gäste

dürfen gespannt sein.....




250 Jahre Kloster-Café Lehnin

Apfelkuchen – Treffen im Kloster – Café


Wann: 21. September ab 10:00 Uhr im Kloster-Café


Apfelkuchen mit verschiedenen Äpfeln vom Obstanbau Meinke (www.obstanbau-meinke.de) werden von unserem Konditoren- und Bäckerteam gebacken. Der Apfelanbau hat große Tradition in unserer Region.

Bestimmt gibt es unter den Lehninern und ihren Gästen viele begeisterte Apfelkuchen-Bäckerinnen.....und Bäcker.


Deshalb suchen wir: Apfelkuchen-Rezepte:

Bitte geben Sie  uns Ihr Apfelkuchen-Rezept, das Rezept von Oma, von der Mutti oder das Apfelkuchen-Rezept der Familie.

Die drei besten Apfelkuchen-Rezepte werden ausgesucht, prämiert und in der Klosterbackstube auch gebacken.


Einsendeschluss der Rezepte: bis zum 15. September


Uwe Brückner, der Bürgermeister der Gemeinde Lehnin, überreicht persönlich die Urkunden und Gutscheine des Kloster-Cafés!


Freundliche Grüße aus der Klosterbackstube

von Konditor- und Bäckermeister Michael Fiedler




Dinkelkrusti, Barcetta, Wurzelbrot.....die Schrippen nicht vergessen und auch nicht den Lehniner Knüppel ......

Wir sind Handwerk! Und, das jeden Tag! 
Wenn Lehnin noch schläft schaffen wir auf unserer Bühne in der Backstube.
Marina, Enrico, Anika und ich Michael Fiedler....wir freuen uns, wenn´s schmeckt, Kuchen und Brötchen fröhlich stimmen und Jeder gerne bei uns einkehrt.
Wir konnten in diesem Jahr schon viele Gäste aus ganz Deutschland begrüßen......

In diesem Sinne herzliche Grüße aus der ältesten Bäckerei des Landes Brandenburg
Ihr Michael Fiedler

P.S. .......wir sorgen immer für frische Backwaren!!










Klosterbrot



250 Jahre Handwerk zu riechen & zu schmecken im Kloster Café Fiedler


Das Klosterbrot: ist das Jubiläumsbrot der Klosterbäckerei.

Dabei bleibt Michael Fiedler, Bäckermeister und Inhaber,

absolut den handwerklichen Traditionen treu:

das Klosterbrot wird von Hand gebacken.

Es ist ein ehrwürdiges Brot: aus 70% Waldstaudenroggen und 30% Dinkel.

Das Brot hat einen hohen Ballaststoffgehalt und ist reich an Mineralstoffen.

Der Waldstaudenroggen hat einen bis zu 50% höheren Ballaststoffgehalt als der normale Roggen.

Waldstaudenroggen wird auch als Ur-Roggen oder Johannis-Roggen (wegen der traditionell frühen Aussaat am 24. Juni zu Johannis) bezeichnet.

Das Klosterbrot hat einen herzhaften, kräftigen Biss und schmeckt mit mildem Käse und einer milden Salami hervorragend.

Es ist ein tolles Schulbrot!

Alle Brote in der Klosterbackstube werden traditionell

mit hauseigenem Sauerteig gebacken.


Der Favorit von Christine Bredow ist das Gärtnerbrot: 70% Roggen und 30% Weizen mit Möhren und Lauch gewürzt und das „Leinen-Mühlen-Brötchen“ mit Leinsaat-Presskuchen. Es ist ein leichtes, sehr bekömmliches Brötchen.












Bäcker Enrico Stimmings Favoriten heißen: Bauernbrot, Wurzelbrot und Bracetta.

Bäcker Stimming hat viel Spaß am Beruf.

Er hat in der Klosterbäckerei gelernt und arbeitet dort seit 1992.

Brot backen macht Spaß!

Ihn fasziniert immer wieder, wie sie im Trio: der Meister, seine Kollegin Anika Meißner           

und er aus einer „Schippe“ Mehl, Sauerteig und Wasser, also ganz traditionell wunderbare Bäckerbrote backen können.......

Ein Tipp von Enrico: Wurzelbrot und Forelle schmeckt Klasse.



1. April – Beginn des Jubiläumsjahres „Ein Viertel Jahrtausend Klosterbäckerei Fiedler“ 

Das Bäckerhandwerk feierte mit der Familie Fiedler am 1. April 10:00 Uhr dieses außergewöhnliche Jubiläum in unserem Kloster-Café.

Familie Fiedler



Es ist ein Beweis für die Stärke und Anpassungsfähigkeit des Handwerks, aber auch für Leistungen und die Akzeptanz von handwerklichen Werten.

Bürgermeister der Gemeinde Lehnin: Michael Brückner



Die Generationen der Klosterbäckerei haben sich immer für den Zusammenhalt des Bäckerhandwerks in ihrem Umfeld eingesetzt.




......und waren auch immer offen für Neuerungen in ihrem Handwerk. 



Bürgermeister schneidet Klosterbrot an







Ralph Bühring: Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Potsdam

Dieses Jubiläum ist auch ein Jubiläum für das Bäckerhandwerk des Landes Brandenburg 



250 Jahre Klosterbäckerei Fiedler ist ein Ereignis was wir alle nur einmal erleben.

Die Generationen vor uns haben dafür viel gearbeitet, meine Eltern auch.

Ich bin mit dem Handwerk aufgewachsen, bin in der Bäckerei groß geworden und habe sie 2000 übernommen. 


Fröhliche Runde



In 6. Genration einen so traditionsreichen Betrieb weiterzuführen ist eine große Verpflichtung. Die Zeiten haben sich sehr verändert. Vor allem die Schnelllebigkeit macht unserem Handwerk zu schaffen.


Kollegen


Es ist wirklich nicht einfach meinem Handwerk treu zu bleiben, nicht über den Preis zu verkaufen sondern ehrliches Geld für gute Handwerksarbeit  zu verlangen.

Die Zeiten werden sich weiter ändern.


Rbb-Aktuell: Das Fernsehen zu Gast


Aber, sie beginnen auch wieder für uns zu arbeiten.

Gute Bäckerware ist wieder gefragt.



Anschnitt Klosterbrot



Und ich werde auch weiter zusammen mit meiner „Mannschaft“ traditionell backen.


Historisches Lehrlingsdokument wird übergeben



.....dank an das Team, für die Unterstützung und Zusammenarbeit.....



Seniorchef prüft das Klosterbrot mit Waldstaudenroggen


Herzliche Bäckergrüße Ihr Michael Fiedler




Achtung: Wichtiges P.S.: Neues Brot aus Waldstaudenroggen verkosten!!!



Schauen Sie auf die Zeittafel der Kloster-Bäckerei.....

Gehen Sie mit uns durch das Jubiläumsjahr......

1. April – Beginn des Jubiläumsjahres

Ein Viertel Jahrtausend Klosterbäckerei Fiedler“

Herzliche Einladung:

Das Bäckerhandwerk feiert mit der Familie Fiedler am 1. April 10:00 Uhr dieses außergewöhnliche Jubiläum im Kloster-Café: Marktplatz 6, 14797 Lehnin.Die Klosterbäckerei Fiedler, die 5 Generationen aufbauten wird heute von Bäckermeister Michael Fiedler in der sechsten Generation geführt.Dieses Jubiläum ist auch deshalb außergewöhnlich, weil die Klosterbäckerei sich über250 Jahre an diesem Standort behauptete, und immer in der „Hand“ einer Familie in einer Generationsfolge geblieben ist.

Dieses Jubiläum ist auch ein Jubiläum für das Bäckerhandwerk des Landes Brandenburg.

Es ist ein Beweis für die Stärke und Anpassungsfähigkeit des Handwerks,aber auch für Leistungen und die Akzeptanz von handwerklichen Werten.Die Generationen der Klosterbäckerei haben sich immer für den Zusammenhalt des Bäckerhandwerks in ihrem Umfeld eingesetzt.......und waren auch immer offen für Neuerungen in ihrem Handwerk

Neues Brot aus Waldstaudenroggen wird erstmals verkostet

Im Sinne der Generationen seiner Klosterbäckerei hat Bäckermeister Michael Fiedler ein Roggenbrot aus dem Urgewächs dieser Getreideart, dem Waldstaudenroggen entwickelt.Die Geschichte seiner Bäcker-Generationen war immer mit der Umsetzungen neuer Trends und den vielen kleinen und großen technischen Veränderungen, die eine bessere Wirtschaftlichkeit bedeuteten, verbunden.

Was hat sich in dieser Zeit getan?

Der Kartoffelbefehl von Friedrich dem Großen wurde umgesetzt, der Schneebesen wurde z.B. in dieser Zeit erfunden, neue Maltechniken entwickelt, die Zuckerproduktion industrialisiert. Brot und Brötchen, so auch der Knüppel, konnten sich  ärmere Bevölkerungsschichten leisten.Die Gründer und die Generation der Fiedlers mussten sich außerdem auch mit den politischen Systemen arrangieren, was überhaupt nicht einfach war.

Die Generationen der Klosterbäckerei

Es ist wichtig hervorzuheben, das die Generationen füreinander gesorgt haben.Jede Generation hat für die Nächste die Zukunft vorbereitet.Wäre eine Generation nicht offen für Neues gewesen, hätte Risiken abgewogen, um sie auch einzugehen, neue Entwicklungen in ihrem Handwerk in Angriff genommen .....dann gäbe es diese Bäckerei nicht mehr.Die Klosterbäckerei Fiedler ist wahrscheinlich die älteste Bäckerei des Landes Brandenburg. Die Handwerkskammern und die Kreishandwerkerschaften kennen keine Bäckerei, die älter ist als die Klosterbäckerei.Durch die Vernichtung vieler Archive während des 2. Weltkrieges, lässt sich das aber nicht eindeutig beweisen.



Am Freitag, den 24. Februar, fand in der Zeit von 13:00 Uhr bis  17:30 Uhr der traditionelle „Käsekuchen-Wettbewerb“ im Rahmen des 

eat!berlin Feinschmeckerfestivals statt.

Der Käsekuchen-Wettbewerb war der süße Höhepunkt der Berliner Käsetage in der Arminius Markthalle:  Arminiusstraße 2-4 (10551 Berlin).

Vier Jurygruppen prüften: 48 professionelle Wettbewerbsprodukte und 10 Produkte der Hobby-Bäcker.

Als Kloster Bäckerei mit einer 250jährigen Tradition sind wir mit den Wettbewerbsprodukten: Gebackene Käsetorte und in der Kategorie „Freestyle“ mit unseren Eierscheckenfantasien angetreten.

Unsere größten Konkurrenten waren in der Kategorie: Gebackene Käsetorte: bis ins Finale

die Konditorei Jaenichen(Berlin) und die Existenzgründer: das Café „Eulinchen“ (Berlin)

Jede Torte hat für sich gekämpft mit ihrem „outfit“ & ihrem geschmacklichen Charme….deshalb gab es auch mehrere Wiederholungstests…..

Das sind die „Top Five“ nach zwei Gegentests und wir auf Platz 2!!!!!!

1. Platz: Konditorei Jaenichen

1. Platz: Café Eulinchen

2. Platz: Kloster Café Fiedler

3. Platz: Confiserie: Walter – Berlin -

4. Platz: Konditorei Buchwald – Berlin -


Großer Zuspruch in der Kategorie: Freestyle und anerkennende Worte vom Chef-Juroren Konditormeister Stephan Küster.

Wir haben mit unseren Eierscheckenfantasien für eine kleine Überraschung gesorgt.


1. Platz: Konditorei Buchwald: Käse – Aprikose- Kuchen

2. Platz: Ihre Kleine  Backstube Schüren:für die Quarktorte „Pur“

2. Platz: Ihre Kleine Backstube Schüren: für die „Herzhafte“

2. Platz: Confiserie Walter: für den „American Cheescake“

3. Platz: Kloster Café Fiedler:  „Eierscheckenfantasien“

3. Platz:  Konditorei Buchwald: Tarte de Zitrone


Die Jurygruppen:

Konditormeisterin Ursula Kantelberg – Konditormeister Stephan Küster

Konditormeister Gerald Lönnies – Konditormeister Hans-Joachim Grumm

Süßwarenmeister und

Ingenieur für Süßwarentechnik: Thomas Jaeschke – Manufaktur-Helden: Birgit Schwarz

Küchenmeister Gerhard Weber – Konditormeister Hartmut Spaethe







Unsere Käsetorte und Eierscheckenfantasien


…..werden auch in unserem Jubiläumsjahr  eine große Rolle spielen.

 



Aber jetzt erst einmal die Daumendrücken: „Kult & Tradition in Berlin und Brandenburg“:

 


Der Käsekuchen-Wettbewerb

24. Februar: ab 13:00 Uhr: Käsekuchen-Wettbewerb in der „Zunftwirtschaft“ 

der Arminius Halle in Moabit.

Ich hoffe sehr, das uns in der Gemeinde Lehnin die Daumen gedrückt werden.
Wir suchen aber auch für unseren KuchenTag viele Käsekuchen-Rezepte.
Traut Euch, Trauen Sie sich einfach und senden Sie uns Ihre Rezepte


Im neuen Jahr wird unsere Kloster-Bäckerei 250 Jahre jung!

Alles Gute für das neue Jahr wünscht Kloster-Cafè Fiedler


Das Kloster-Café Fiedler wünscht allen Kunden, allen Liebhabern guten Kuchens und toller Gebäcke für das neue Jahr alles, alles Gute,Gesundheit und ganz viel Glück.Wir tun dafür schon heute unser Bestes.

 


Den Berliner soll es schon seit 1757 geben. Der „Berliner“ heisst aber in Berlin Pfannkuchen. Und, mit ihm wurde ja auch Schabernack getrieben....wir lassen es an dieser Stelle gut sein, verkrümeln uns in die Backstube.....Und werden eine ganze Armada „Lehniner“- (Pfannkuchen) backen.


Allen Kunden, Freunden, Gästen des Klostercafés wünschen wir ein gesundes & frohes neues Jahr 2017. 


 

Verleihung des Kreativsterns: 25. November 16:00 Uhr !

Wir haben und mit drei Mohnstollen-Dessert-Variationen um den Kreativstern beworben.

Der Kreativstern wird von der Agentur: Manufaktur-Helden (www.manufaktur-helden.de) für kreative Leistungen im Bäcker- und Konditorenhandwerk vergeben. 6 Fachexperten aus dem Experten-Netzwerk der Agentur bewerteten die Krationen nach einem speziellen Testmodell: Die Schwerpunkte: - Gesamtbild/Optik - Einsatz und Kombination von Texturen - Zusammenspiel und Harmonie der eingesetzten Aromen

Die Experten wurden im Sinne der Verbraucherseite  durch den Bürgermeister der Gemeinde Kloster Lehnin, Uwe Brückner, der Chefin des Tourismusverbandes Christin Behrendt und durch die Inhaberin der Firma Landfeinkost Rädel , Aimeè Spalke unterstützt.

Der Kreativstern wurde für das Mohnstollen-Dessert: "Weihnachtsgestöber" vergeben:  eine Kombination mit Eis und einer speziellen Vanillesoße bewertet mit der Höchstpunktzahl der Experten.

Die Mohnstollen-Desserts: Nummer "Zwei" & Nummer "Drei" erhielten: 4 und drei Sterne: insgesamt erhielten Kreativität und handwerkliche Fähigkeiten Respekt und Anerkennung.

Höchstbewertung und Einigkeit bei den Experten: 6 Experten bewerteten diese Kreation mit 5 Sternen einer 5,0! Die Kundentester, die im Vorfeld kosteten & bewerteten vergaben auch die Höchstpunktzahl!

Höchstpunktzahl & Kreativstern....auch von den Experten!

 











Der Bürgermeister Uwe Brückner verleiht den Kreativstern:

 


Mohnstollen-Dessert-Nummer 2: Traumland: Mohnstolle: eine Kreation mit dunklem und hellem Canache:

 

 

                                                                                                                           

Mohnstollen-Dessert-Nummer 3: Mohnstollenverführung: eine Kreation mit karamellisierten Pflaumen:



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Die Expertengruppen: Gruppe 1: v.l.n.r. Küchenmeister: Gerhard Weber, Bürgermeister: Uwe Brückner, Konditormeister: Hartmut Spaethe, Küchenchef: Diakonissenhaus Kliniken Lehnin: Olaf Hilger





Expertengruppe 2: v.l.n.r. : Konditormeister: Gerald Lönnies, Aimeè Spalke(Landfeinkost Rädel), Konditormeister Achim Grumm:

Expertengruppe 3: v.l.n.r.: Konditormeister: Stephan Küster, Christin Behrendt(Tourismus Agentur Gemeinde Kloster Lehnin), Sensorikerin: Biggi Schwarz








Tüfteln in der Klostercafé-Backstube: 

Die Mannschaft um Bäckermeister Michael Fiedler möchte den Kreativstern für kreative Bäcker- und Konditorenleistungen erhalten: mit Mohnstollen- Variationen: Die "Basics" sind gebacken.....und werden durch den Chef Michael Fiedler & seiner Bäckerin: Anika verkostet.

 


 

 


 




Aktuelles aus dem Klostercafé Fiedler

 



Im Namen des Brötchens.....Hol Dir Deinen Brötchen-Gutschein....das war die Losung bis zum 14. Oktober:

Danke für die vielen tollen Zuschriften. Unsere "Produktionsmannschaft" & das Verkaufsteam sind sehr stolz auf das große Lob, auf die Geschmacksempfehlungen: Ein großer Favorit ist unter den "Brötchenschmeckern" das Dinkelkrusti & das Mühlenbrötchen mit dem Leinensaat-Presskuchen der Firma "Landfeinkost Rädel".

 

Liebling Brötchen sagten auch die Mitarbeiter der Bäckerei……Der Chef: Bäckermeister Michael Fiedler mag helle Brötchen mit einer Langzeitführung: der Teig hat bei ihm viel Ruhe und Zeit. Er kann sich entwickeln, seine Kräfte und seine Energie entfalten. Genau, das will das Brötchen an den Brötchenschmecker, an den Kunden weitergeben.




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Die Brötchen-Bäckerin Anika mag:     Dinkelkkrusi & Gemüsespitz


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Bäcker Enrico: ist der Brotbäcker….aber auch er hat ein Herz unter für sein Röggeli-Brötchen




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Verkäuferinnen Antje & Christine: sagen „Liebling Brötchen“ …….das Mühlenbrötchen ist mein Brötchen…..& und das Knaxxbrötchen gehört auf den Frühstückstisch. Sie mag die Salami der Landfleischerei Heinz Thiele aus Brück.


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Daniela und Carola haben ihr Herz für das Knaxxbrötchen und Carola besonders für das Franz-Brötchen entdeckt.


 

Liebling Brötchen….sagten viele Kunden oder besser Brötchenschmecker unserer Bäckerei!

Herzlichen Dank für die vielen herzlichen, freundlichen und sehr, sehr sympathischen Einsendungen…..

 

….so von Sophie-D. Fleischaus Nahmitz das Kloster-Café ist mehr als nur eine Bäckerei. Durch die mittige Ortslage und die schöne Terrasse ist es ein Ort der Begegnung und quasi die Verbindung zwischen Alltag (einkaufen. Neuzeit etc.) und Klostergelände (Entspannung, Meditation, "archäologische Stätte" etc.)... Am wichtigsten ist allerdings, wie immer, die Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen! Weil wir erst vor ca. 2 Jahren zugezogen sind, war das Kloster-Café der erste Ort in Kloster Lehnin, an dem man sich konkret willkommen fühlte. Deshalb ist das Kloster-Café ganz schnell meine Stammbäckerei geworden.

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…..so Friseurmeisterin Mandy Jirak-Sternberg aus Berlin-Köpenick: Der Knüppel ist ein schmackhaftes Frühstücksbrötchen, angenehm locker und weich . Dazu passen verschiedene Wurstsorten als auch süßer Aufstrich. Das Maisspitzbrötchen ist ein locker weiches Brötchen…..toll! Das Dinkelbrötchen…Dinkelkrusti hat einen weich lockeren Teig, angenehmer Geschmack mit den getrockneten Tomaten , herzhafter Geruch - mein persönlicher Favorit !

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 ….oder, Eure Brötchen sind sooo lecker die ess ich gleich frisch am liebsten nur mit guter Butter, zum Frühstück oder am Nachmittag mit selbstgemachter Marmelade von den Früchten aus dem eigenen Garten, am Abend mit würzigem Käse oder lecker Bierschinken von Fleischermeister Kruse, aber áuch Euer Mohnzopf oder die Holsteiner Kruste sind bei uns zu Hause der Hit.

Macht weiter so. ____________________________________________________________________________________________________________________________________________